asics

"Wie kann ich einem jungen Sportler helfen," diese Frage stellte sich vor 50 Jahren ein junger Japaner, in einer Zeit wo die Zukunft nur schwer vorstellbar war.

“Wie kann ich einem jungen Sportler helfen,“ diese Frage stellte sich vor 50 Jahren ein junger Japaner, in einer Zeit wo die Zukunft nur schwer vorstellbar war.

Ein Tintenfisch, der sich in einer Essschale festsaugte, und nur schwer mit den Stäbchen zu greifen war, diente vor mehr als 50 Jahren als Inspiration für Kihachiro Onitsuka. 

Diese perfekte Anpassung eines Organismus an die speziellen Bedürfnisse, übertrug der charismatische Firmengründer auf die Konzeption seiner Sportschuhe. Mit nichts als einem Schreibtisch seines Vaters und dem Glauben an seine Idee, startete er seine Firma in der Depression der Nachkriegszeit. 

Erstes Ergebnis war 1951 ein revolutionärer Basketballschuh, damals noch unter dem alten Namen Onitsuka Tiger, der dank der innovativen Sohle, einen bis dahin nicht für möglich gehaltenen Grip bot.

Im gleichen Jahr gewann ein Onitsuka Tiger Läufer den Boston Marathon. In den 60iger wurden schon 20 000 Sportlerfüße vermessen um Basisdaten zu sammeln. In den 70iger Jahren sind es Namen wie Lasse Viren die zu den Tiger-Läufern gehören und bei Olympia für Erfolge sorgen. Doch schon die frühen Entwürfe verdeutlichten den zentralen Innovationsansatz bei Asics, wie die Tiger Company ab 1979 hieß. 

Wie kann ein Sportschuh die komplexen und spezifischen Bewegungsabläufe unterstützen, dem Athleten die notwendige Hilfestellung geben, um seine Leistung zu verbessern. Ein Fuß besteht aus ca. 30 verschiedenen Knochen, die durch Bänder und Muskeln miteinander verbunden sind. Nach Asics Philosophie, soll der Schuh Teil dieses Verbundes sein, die Muskulatur entlasten, die Gelenke und Bänder vor Belastungsspitzen schützen, und dabei einen maximalen Bewegungsspielraum bieten. 

So wie der Name sagt: ASICS  ”Anima Sana In Corpore Sano“ , “ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper!“ 

Diese Entwicklungen sind wichtig im Spitzensportbereich, aber der Normalsportler profitiert ungleich mehr davon. Denn wo motorisch hochbegabte und durchtrainierte Athleten sensibel auf Belastungsänderungen reagieren können, braucht vor allem der weniger trainierte Sportler, mit nicht so ausgeprägter Motorik, Schutz und Unterstützungsfunktionen. 

Basis für die Entwicklung, ist das Verständnis der Bewegungsabläufe. Hierfür nutzt Asics die Forschungsergebnisse aus ihrem biomechanischen Forschungslabor am Firmensitz im japanischen Kobe. Die dynamischen Prozesse sind zwar erforschbar, doch erschweren unzählige individuelle anatomische Gegebenheiten im Bewegungsapparat einen ultimativen Lösungsansatz. 

Doch dank japanischer Beharrlichkeit und Erfindungskunst, haben sich fast alle Lösungen mit ihren Kerntechnologien zum Marktstandard entwickelt. Asics konzentriert sich im Performancebereich auf ihre Zielgruppen und bietet dadurch auch dem Hobysportler ein Produkt mit einem schärfer erkennbaren Profil und dank der Kerntechnologien einen genau definierten Einsatzbereich.  

Bezugsadresse:

ASICS Deutschland GmbH 

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