Kompression aktiviert

Einführung

Photo: CEP

Der bekannteste Sportartikel aus der Kategorie Kompression ist noch immer der Laufstrumpf. Ob klassisch schwarz und weiß oder knallbunt, Kompressionssocken von CEP gehören für viele Läufer zur Grundausstattung. Seitdem Paula Radcliffe 2003 den London Marathon in Weltrekordzeit und mit Kompressionsstrümpfen gewonnen hat, ist der Siegeszug des wohl wichtigsten Laufaccessoires ungebremst.

CEP hat mit Kompression in den letzten Jahren die Laufbranche revolutioniert und ist inzwischen fest etabliert. Running ist der Ursprung und von hier aus wurden systematisch neue Strumpfvarianten für weitere Sportarten entwickelt. Jeweils mit sportartspezifischen Anpassungen, seien es dickere Polsterzonen für Skistrümpfe oder die Verwendung von Merinowolle für Outdoor-Strümpfe, aber immer verknüpft mit einem genau dosierten, millimetergenauen Anpressdruck: Kompression.

Wenn der Strumpf der bekannteste Artikel der Kategorie ist, so folgt dahinter die Hose: Die Kompressions Tight. Diese Weiterentwicklung wurde 2009 auf dem Markt vorgestellt und findet in allen Längen eine jährlich wachsende Anhängerschaft: Körpernahe elastische Passform kombiniert mit der Aktivierung der Muskulatur. Bleibt nur noch der Oberkörper. Und auch hier bringt Kompression Vorteile: Ein deutlich sanfterer Druck führt bei der CEP Wingtech Shirt Serie zu einer besseren Körperwahrnehmung und aufrechter Haltung.

Mittlerweile kann also jeder Sportler von Kopf bis Fuß mit Activating Sportswear von CEP ausgestattet werden, die alle auf der Technologie von Kompression aufbauen.

Dieses Training ist gesponsert von: CEP

Hinter jedem erfolgreichen Produkt steckt jahrelange Entwicklung, ein langer Atem und vor allem eine Vision. In unserem Fall: Die Wirkung medizinischer Kompression hat auch für Sportler einen Nutzen. Doch wie überträgt man die Technologie in ein Sportprodukt? Die Basis des Erfolgs von CEP ist der Mutterkonzern medi. Seit 1951 produziert er am Standort in Bayreuth hochwertige medizinische Kompressionsprodukte. Erste Maßnahme: Tüfteln. Es dauerte neun Monate bis die medizintechnischen Strickmaschinen so justiert waren, dass sie alle Anforderungen für die Produktion erfüllten. Ein gepolstertes Fußteil, das wie bei einem Sportstrumpf funktioniert, gleichzeitig blieb das exakte Druckprofil eines Medizinstrumpfes erhalten. Athleten testeten die Produkte immer wieder aufs Äußerste.

www.cepsports.com

Dauer des Trainings: ca. 15 Minuten.

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