Lightriding – neuer Spaß auf dem Wasser

Einleitung

„Lightriding“, auch „WindSUP“ genannt, ist der neue Freizeitspaß für vielseitige Wassersportler, die zwischen Stand-Up-paddeln, schwimmen, Frisbee spielen, auf der Luftmatratze liegen und lightriden je nach Lust und Laune abwechseln. Lightriden ist darüber hinaus auch ein Vergnügen, das ganze Familien begeistert. Aber nicht nur Mamas und Papas mit ihren Kindern genießen den schnellen Erfolg, der sich bei dieser Sportart schon nach wenigen Versuchen einstellt: Auch Windsurfer, die Jahre lang missmutig an den Seen saßen und auf Wind und Wellen warteten, stechen jetzt selbst bei Leichtwind in See und frönen dem Freestyle-Feeling, das mit dem Lightriden einhergeht. Spielerisch probieren auch sie nun neue Moves aus.

Bild: World of Windsurfing, by Matthias Kuhn

In dem Wort „Lightriding“ schwingt die Leichtigkeit bereits mit, „WindSUP“ – eine synonyme Bezeichnung des neuen Badespaßes – dockt an der Sportart „Stand-Up-Paddling“ – kurz SUP – an. Egal wie man es nennt, beide Bezeichnungen stehen für spielerisches Surfen bei Leichtwind und nur gekräuselter Wasseroberfläche. Gerade Kinder, Einsteiger und Freizeitsportler genießen es, bei leichtem Wind an Bewegungen (Mooves) zu feilen, die dem Freestyle-Surfen entlehnt sind. Schneller Lernerfolg inbegriffen. So wird der Tag am See für alle ein Badespaß! Was man dafür braucht? Anders als beim Windsurfen wird beim Lightriden ein größeres Board mit einem kleineren Segel kombiniert.

Dauer des Trainings: ca. 15 - 20 Minuten.

 

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